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	<title>floreality.blog &#187; Äpfel &amp; Birnen</title>
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		<title>&#8230;und immer wieder Herbst</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 08:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Äpfel & Birnen]]></category>
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		<description><![CDATA[Erster September.
Herbstanfang.
Zumindest aus meteorologischer Sicht.
Mein Herz schlägt höher. Mein Gesicht gezeichnet von einem breiten Lächeln. Ein wohlig warmes Gefühl macht sich breit.
Ich liebe den Herbst.
Streng genommen ist es natürlich Spätsommer. Streng genommen ist es noch viel zu heiß und sonnig, die Bäume noch zu dicht und grün, die Tage noch zu lang und der Sonnenstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erster September.<br />
Herbstanfang.<br />
Zumindest aus meteorologischer Sicht.</p>
<p>Mein Herz schlägt höher. Mein Gesicht gezeichnet von einem breiten Lächeln. Ein wohlig warmes Gefühl macht sich breit.<br />
Ich liebe den Herbst.</p>
<p>Streng genommen ist es natürlich Spätsommer. Streng genommen ist es noch viel zu heiß und sonnig, die Bäume noch zu dicht und grün, die Tage noch zu lang und der Sonnenstand zu hoch. Streng genommen ist an Herbst noch nicht zu denken.<br />
Träumerische Gestalten, wie ich es von Zeit zu Zeit zu sein vermag, lassen sich jedoch gerne von sehnsüchtigen Gedanken dahintreiben. Blicken hinaus und warten geduldig auf die Schönheit der kommenden Monate. Die ersten Vorboten des nahenden Herbstes kündigen sich ja immerhin schon an.</p>
<p>Reifende Trauben und erntefrische Äpfel. In dunkelviolett strahlende Zwetschgen.<br />
Der Duft von frischem Obstkuchen.<br />
Abgemähte Felder und golden-gelbe Gräser.<br />
Kürzer werdende Tage und kühle Nächte.<br />
Eine behaglich warme, gedämpfte Lichtstimmung verzaubert Wald und Wiesen.<br />
Alles erscheint in einem Hauch von Mystik, von Poesie, von Märchenwald.<br />
Die letzten Sommerblumen strecken ihre Köpfe den Sonnenstrahlen entgegen und zeichnen die Welt in ihren erdigen, sanften Tönen.<br />
Alles wirkt plötzlich ein wenig ruhiger. Beruhigender. Weniger gehetzt &#8211; weniger erhitzt.<br />
Die Gemütlichkeit kehrt zurück. Die Langsamkeit.<br />
Ein wenig in-sich-kehren. Ein wenig Melancholie.<br />
Viel Natur.<br />
Viel Träumerei.<br />
Viel dahin-gleiten.</p>
<p>Malerischer Nebel in wiesenbedeckten Tälern. Morgendliche Tautropfen, die im Glanz der Sonne erstrahlen. Dunstdurchbrechendes rötliches Licht über Seen und Tümpeln. In eine geheimnisvolle Hülle verwobene Welt von Burgen und Schlössern. Zurück in einem kindlich phantastischen Märchenszenario.<br />
Das trinken einer heißen Tasse Tee. Das lesen eines fesselnden Buches. Schwermütiger werdende Musik.<br />
Ich könnte mich treiben lassen von ewigwährenden Aufzählungen.<br />
Denn der Herbst bietet vieles. Viel mehr als das geschriebene. Vielleicht viel mehr als ich in Worte fassen kann.<br />
Es ist ein Gefühl.<br />
Für mich.</p>
<p>Vielleicht auch für den ein oder anderen von euch.<br />
Ich jedenfalls möchte euch in diesem Herbst ein Stück daran teilhaben lassen.<br />
In Bildern, Zeichnungen oder Worten. </p>
<p>und hier noch ein letztes spätsommerliches Motiv, um einen kleinen behutsamen Anfang zu machen:</p>
<p style="text-align: center;">
<a rel="lightbox-cons" href="http://www.floreality.de/weblog/wp-content/uploads/Herbst_1.png"><img class="alignnone" style="margin:5px" title="" src="http://www.floreality.de/weblog/wp-content/uploads/Herbst1_kl.png" alt="" width="446" height="313" /></a></p>
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